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Schulsozialarbeit

Unser Schulsozialarbeiterin in der Grundschule Frau Illgner-Kubach

Sina Ilgner-Kubach arbeitet seit 5 Jahren an der Amorbachschule.

Welche Eigenschaften bringen Sie für Ihre Arbeit mit?

Offenheit, Feinfühligkeit, Kreativität, Begeisterungsfähigkeit, Neugierde am Menschsein.

Was sind die Aufgaben einer Schulsozialarbeiterin?

Es gibt zwei Hauptbereiche: Projektarbeit mit Klassen und Beratung für Schüler, Lehrer und Eltern. Für schwierige Problemlagen gibt es manchmal sogenannte Runde Tische, an denen Beteiligte aus verschiedenen Bereichen sich um eine ganzheitliche und nachhaltige Lösung für das Kind bemühen.

Welche Hilfsmittel benützen Sie für Ihre Arbeit?

Ich arbeite gern mit Gegenständen. Sie bewirken, dass man sich im Gespräch kreativ und bildhaft mit dem jeweiligen Thema auseinandersetzt. Zum Beispiel bei Kindern der Zauberstab mit der Frage „Wenn du dir was wünschen dürftest“ oder eine Brille, um die unterschiedliche Sichtweise auf Dinge zu ermöglichen. Auch Tiere als Symbol sind tolle Helfer, um mit einem Kind auf kreative Lösungssuche zu gehen. Gegenstände können eine Brücke im Gespräch bauen und unsere Wahrnehmung weg von der Problem- und hin zur Lösung zu lenken.

Welche Projekte führen Sie in Klassen durch?

In jeder Klassenstufe werden in jedem Schuljahr zwei Projekte unter den Überthemen Gewaltprävention und soziales Kompetenztraining durchgeführt. Wir knüpfen hier eng an das Leitbild unserer Schule an und beschäftigen uns in Rollenspielen und Übungen mit den Grundsätzen für Mitmenschlichkeit und eine gute Lernatmosphäre. Das Wurzel-Flügelprojekt in Kl. 4 bahnt den Schulwechsel in die Sekundarstufe an.

Was macht Ihnen an Ihrer Arbeit am meisten Freude?

Ich mag die Projektarbeit sehr gerne, die Interaktion ist sehr lebendig und nie gleich. Oft staune ich, was die Kinder einbringen! Auch die Einzelberatung von Schülern liegt mir am Herzen. Nach einem Projekt gibt es manchmal einen regelrechten Ansturm auf die Schulsozialarbeit. Man merkt: es wurde Vertrauen aufgebaut.

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