Amorbachschule
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Einschulung und erste Woche der Fünftklässler an der Amorbachschule

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Waldtag in der Amorbachschule

3. und 4. Klasse besucht den Wald weiterlesen...

Schullandheim der Klassen 7 in Oberammergau

2012 Klassen 7 Schullandheim

Wir, die 7ten Klassen der Amorbachschule, fuhren am 11.06.2012 nach Oberammergau, Bayern, ins Schullandheim. Wir trafen uns am Montag um 8.45 Uhr und warteten dann gemeinsam auf unseren Bus. Als er da war, verstauten wir unsere Koffer und Taschen und setzten uns hinein. Unsere Fahrt dauerte ungefähr fünf Stunden. In der Zeit schauten wir Filme an oder schliefen einfach, um die Zeit zu überbrücken. Als wir in Oberammergau ankamen, bekamen wir unsere Schlüssel und bezogen unsere Zimmer. Danach hatten wir erst einmal Freizeit. Da konnten wir machen, was wir wollten. Es gab unterschiedliche Dinge, die man tun konnte. Manche gingen in die Stadt, Eis essen oder etwas anderes, manche schauten sich einfach die Jugendherberge an, die wir eine Woche lang unser Zuhause nennen durften. Es gab viele Dinge, die man machen konnte. Um 18.00 Uhr gab es dann schließlich Abendessen. Jeder, der etwas essen wollte, konnte gehen, aber man musste nicht, wenn man nicht wollte. Um circa 20.45 Uhr trafen wir uns mit wetterfester Kleidung vor der Jugendherberge und brachen mit unserer Gruppenführerin zu unserer Nachtwanderung auf. Die Nachtwanderung war ungefähr um 23.00 Uhr zu Ende und anschließend gingen wir wieder zurück zur Jugendherberge und machten uns bettfertig.

Die Nacht war für alle recht kurz und so waren wir alle, auch unsere Lehrerinnen, am nächsten Morgen müde und kaputt. Trotzdem mussten wir uns an unseren Tagesplan halten. Nach dem Frühstück hatten wir eine Stadtführung durch Oberammergau. Wir hatten leider schlechtes Wetter und mussten im Regen laufen. Nach der Führung hatten wir Freizeit und hielten uns in Kleingruppen in der Stadt auf. Manche holten auch ihren versäumten Schlaf nach. Eine Gruppe ging um 16.00 Uhr klettern. Um 18.00 Uhr trafen wir uns alle “zuhause” wieder im Speisesaal. Nach dem Abendessen kletterte die zweite Gruppe. Einige sahen sich das EM-Fußballspiel an.

Am nächsten Tag war Wasserrafting angesagt. Mit einer anderen Klasse fuhren wir mit dem Bus zum Treffpunkt. Dort mussten wir dann bestimmte Kleidung anziehen und wurden in 10-er Gruppen eingeteilt. Jedes Team hatte einen Gruppenführer, der uns alle Regeln erklärte und dann auch mit uns die geschätzten 12km mit dem Boot auf der Loisach fuhr. Es hat sehr viel Spaß gemacht und es ist auch nur einer aus dem Boot gefallen. Anschließend fuhren wir so schnell wie möglich wieder zurück in die Jugendherberge, um uns zu duschen und uns einfach wieder frisch zu machen. Ein wenig später liefen wir gemeinsam zum Berg Laber und fuhren mit der Seilbahn ca. 1600m auf den Berg. Oben angekommen konnten wir Fotos machen, essen und trinken und wir redeten einfach mit unseren Lehrerinnen und Klassenkameraden. Es hat einfach sehr viel Spaß gemacht. Um ca. 16.00 Uhr fuhren wir wieder ins Tal und liefen zurück zur Jugendherberge. Nach dem Abendessen schauten wir uns gemeinsam das EM-Fußballspiel Deutschland gegen Niederlande an. Da Deutschland gewann, gingen wir alle zufrieden ins Bett.

Am nächsten Morgen mussten wir viel zu essen und zu trinken mitnehmen, weil wir um 9.15 Uhr zum Schloss Linderhof liefen. Für die ca. 13km-Wanderung brauchten wir knappe vier Stunden. Es war zwar ein wenig anstrengend, hat aber trotzdem Spaß gemacht. Als wir dort ankamen, hatten wir eine Führung durch das Schloss. Nach der Führung stärkten wir uns mit Pommes und Eis und fuhren um ca. 16.00 Uhr mit der „Tschuk-Tschuk-Bahn“ zurück. Nach dem Abendessen kletterte die dritte Gruppe. Nach dem Klettern machten sich alle fertig für unseren Discoabend. Wir gingen zusammen in den Discoraum und tanzten zur Musik.

Am letzten Morgen packten wir unsere Koffer, räumten auf und putzen unsere Zimmer. Um ca. 10.00 Uhr ging es Richtung Heimat. Da die Bildschirme im Bus nicht funktionierten, mussten wir uns die Zeit anders vertreiben. Endlich in Amorbach angekommen, begrüßten wir unsere Familien, verabschiedeten uns von unseren Freunden und Lehrerinnen und gingen nach Hause.
Es war eine wunderschöne Woche mit viel Spaß und Aufregung. Wir würden am liebsten noch einmal irgendwo hinfahren.

Jeannine Kunz, 7a